FAQ zu diskriminierungssensibler Kommunikation, Diversity Audits und Fördermitteln
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Diskriminierungssensible Kommunikation hinterfragt, welche Menschen durch Sprache, Bilder und Gestaltung angesprochen, sichtbar gemacht oder unbeabsichtigt ausgeschlossen werden. Sie versucht, Stereotype und Barrieren zu reduzieren und unterschiedliche Lebensrealitäten respektvoll darzustellen.
Dabei geht es nicht um eine perfekte Liste erlaubter und verbotener Wörter. Es geht um Haltung, Aufmerksamkeit, fachliche Prüfung und die Bereitschaft, die eigene Perspektive immer wieder zu hinterfragen.
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Texte, Bilder und Designs prägen unsere Vorstellung davon, was als normal, erfolgreich, schön, kompetent oder schützenswert gilt.
Kommunikation entscheidet mit:
Wer wird gezeigt?
Wer darf sprechen?
Wer wird als handlungsfähig dargestellt?
Wer erscheint nur als hilfsbedürftig?
Welche Familien, Körper und Lebensweisen gelten als selbstverständlich?
Wer versteht die Informationen?
Wer kann die Angebote tatsächlich nutzen?
Auch gut gemeinte Kommunikation kann Ausschlüsse reproduzieren. Das passiert beispielsweise, wenn eine Kampagne über Armut ausschließlich beschämende Bilder nutzt, Menschen mit Behinderung nur als Empfänger*innen von Hilfe zeigt oder geschlechtliche Vielfalt sprachlich nicht mitdenkt.
Diskriminierungssensible Kommunikation nimmt diese Wirkungen ernst.
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Sprache
Worte transportieren gesellschaftliche Vorstellungen. Manche Bezeichnungen reduzieren Menschen auf einzelne Eigenschaften, schreiben Fremdheit zu oder reproduzieren abwertende Bilder.
Diskriminierungssensible Sprache fragt deshalb:
Wie bezeichnen sich die angesprochenen Menschen selbst?
Ist die Formulierung notwendig und sachlich relevant?
Wird über Menschen gesprochen oder mit ihnen?
Vermeiden wir Verallgemeinerungen?
Sprechen wir Menschen unterschiedlicher Geschlechter an?
Sind unsere Texte verständlich und zugänglich?
Geschlechtergerechte Sprache verfolgt beispielsweise das Ziel, Menschen aller Geschlechter anzusprechen. Auch rassismuskritischer, inklusiver und barrierearmer Sprachgebrauch erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit Begriffen und Kontexten.
Bilder und visuelle GestaltungNicht nur Texte können stereotypisieren. Auch Bildauswahl, Perspektive, Farben, Symbole und Rollenverteilungen erzählen Geschichten.
Ein Diversity Check kann unter anderem prüfen:
Werden unterschiedliche Menschen selbstverständlich gezeigt?
Wer steht im Mittelpunkt und wer bleibt im Hintergrund?
Werden Personen aktiv oder passiv dargestellt?
Wiederholen die Bilder stereotype Rollen?
Passen Text und Bild wirklich zusammen?
Werden Menschen auf Diskriminierung oder Hilfsbedürftigkeit reduziert?
Funktioniert das Design auch für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen?
Diversität bedeutet dabei nicht, möglichst viele Merkmale dekorativ in einem Motiv unterzubringen. Repräsentation sollte glaubwürdig, kontextbezogen und respektvoll sein.
Verständlichkeit und Barrierearmut
Diskriminierungssensible Kommunikation fragt auch, wer Informationen verstehen und nutzen kann.
Dazu gehören beispielsweise:
gut lesbare Schriftgrößen
ausreichende Farbkontraste
verständliche Satzstrukturen
Untertitel für Videos
Alternativtexte für Bilder
klare Überschriften und Seitenstrukturen
barrierearme PDF-Dokumente
bei Bedarf Einfache oder Leichte Sprache
Leichte Sprache folgt festen Regeln und richtet sich insbesondere an Menschen mit Lernschwierigkeiten. Texte in Leichter Sprache sollten durch Personen aus der Zielgruppe geprüft werden. Sie ist daher nicht dasselbe wie ein lediglich kürzer oder einfacher formulierter Text.
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Nein.
Gesellschaftliche Sprache verändert sich. Menschen innerhalb einer Gruppe können unterschiedliche Begriffe bevorzugen. Auch Expert*innen können zu verschiedenen Einschätzungen kommen.
Ein verantwortungsvoller Prozess bedeutet deshalb nicht, jede mögliche Kritik auszuschließen. Er bedeutet:
Entscheidungen bewusst zu treffen,
Perspektiven einzubeziehen,
Unsicherheiten transparent zu benennen,
Kritik ernst zu nehmen,
und bei Bedarf nachzubessern.
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Wir verbinden Strategie, Gestaltung und diskriminierungssensible Kommunikation von Anfang an.
Wir prüfen nicht erst am Ende, ob eine fertige Kampagne problematische Formulierungen enthält. Fragen nach Zielgruppen, Teilhabe, Repräsentation und Barrieren fließen möglichst früh in die Konzeption ein.
Je nach Thema und Projektumfang beziehen wir zusätzlich externe Diversity-Expert*innen ein. Der Blick von außen hilft dabei, blinde Flecken sichtbar zu machen und Empfehlungen fachlich abzusichern.
Unser Ziel ist keine sterile oder ängstliche Kommunikation. Wir möchten Kommunikation entwickeln, die klar, emotional, kreativ und wirksam ist – ohne Menschen auszuschließen oder gesellschaftliche Ungleichheiten unnötig zu verstärken.
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Nein. Gendergerechte Sprache ist ein Teilbereich. Diskriminierungssensible Kommunikation betrachtet zusätzlich unter anderem Rassismus, Ableismus, Klassismus, Altersdiskriminierung, geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, Bildsprache und Zugänglichkeit.
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Nein. Ein Check kann Risiken reduzieren, aber keine absolute Fehlerfreiheit garantieren. Kommunikation bleibt kontextabhängig und sollte als lernender Prozess verstanden werden.
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Nicht zwingend für sämtliche Inhalte. Welche Form der sprachlichen Zugänglichkeit sinnvoll oder rechtlich erforderlich ist, hängt von Zielgruppe, Organisation und Angebot ab. Einfache Sprache, klare Strukturen und verständliche Informationen helfen jedoch sehr vielen Menschen.
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Wir unterstützen Organisationen, Initiativen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen bei diskriminierungssensiblen Kommunikationsstrategien, Kampagnen, Designs und Diversity Checks.
Schreibt uns an hallo@thefemalemarketingclub.de.
Autorin: Mia Böhk (sie/ihr), Art Direktorin, Feministin und Gründerin des The Female Marketing Club. Zuletzt aktualisiert am Juli 2026.
Antworten auf eure Fragen
Was wird bei einem Diversity Audit geprüft?
Bei einem Diversity Audit werden Kommunikationsmittel systematisch auf mögliche Ausschlüsse, Stereotype und diskriminierende Wirkungen geprüft.
Je nach Projekt umfasst die Prüfung Sprache, Bildwelten, Gestaltung, Zielgruppenansprache, Barrierearmut, Rollenverteilungen und den gesellschaftlichen Kontext. Anschließend erhält die Organisation konkrete Empfehlungen für die Überarbeitung.
Ein Diversity Audit ist kein automatisches Qualitätssiegel und kann Diskriminierung nicht vollständig ausschließen. Es hilft jedoch, blinde Flecken frühzeitig zu erkennen.
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Menschen beurteilen Kommunikation aus ihren eigenen Erfahrungen und Wissensbeständen heraus. Niemand kann sämtliche Lebensrealitäten und Diskriminierungsformen aus eigener Erfahrung überblicken.
Gerade wenn ein Team lange an einer Kampagne gearbeitet hat, werden bestimmte Annahmen irgendwann selbstverständlich:
„Das versteht doch jede Person.“
„Das Bild ist doch positiv.“
„Wir meinen selbstverständlich alle mit.“
„Diese Formulierung haben wir schon immer verwendet.“
Eine externe Prüfung schafft Abstand. Sie kann Fragen stellen, die im Projektteam bislang nicht gestellt wurden.
Diversity Mainstreaming verfolgt grundsätzlich das Ziel, unterschiedliche Lebenslagen bereits in Planung, Entscheidungen und Umsetzung mitzudenken, statt Vielfalt erst nachträglich als Ergänzung zu behandeln.
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Der genaue Umfang sollte vor Beginn des Audits festgelegt werden.
1. Sprache und Begriffe
Geprüft werden beispielsweise:
Selbstbezeichnungen und Fremdbezeichnungen
geschlechtergerechte Ansprache
rassifizierende oder ableistische Begriffe
verallgemeinernde Aussagen
Zuschreibungen von Hilfsbedürftigkeit oder Defiziten
paternalistische Formulierungen
unnötige Markierung von Herkunft, Behinderung oder Geschlecht
verständliche und zugängliche Sprache
Dabei reicht es nicht, einzelne Wörter isoliert zu ersetzen. Bedeutung entsteht immer im Zusammenhang.
2. Bildwelten und Repräsentation
Ein Audit kann untersuchen:
Welche Menschen werden gezeigt?
Welche Menschen fehlen?
Wer handelt und wer wird lediglich betrachtet?
Wer wird als kompetent, erfolgreich oder führend dargestellt?
Wer erscheint ausschließlich in problemorientierten Situationen?
Werden stereotype Rollen oder Körperbilder reproduziert?
Werden gesellschaftliche Gruppen dekorativ eingesetzt, ohne für das Thema relevant zu sein?
Bildsprache und Text sollten gemeinsam geprüft werden. Ein scheinbar neutraler Text kann durch die dazugehörige Bildauswahl eine völlig andere Botschaft erhalten.
3. Zielgruppenansprache
Hier geht es um Fragen wie:
Wird die Zielgruppe wirklich angesprochen oder nur beschrieben?
Sind Anrede, Ton und Kanäle passend?
Werden unterschiedliche Wissensstände berücksichtigt?
Sind Zugänge und Kontaktwege niedrigschwellig?
Werden Menschen als Beteiligte oder lediglich als Empfänger*innen dargestellt?
Gibt es Möglichkeiten für Feedback und Mitgestaltung?
4. Barrieren und Zugänglichkeit
Ein Diversity Audit kann Hinweise auf kommunikative Barrieren geben:
zu komplizierte Sprache
fehlende Untertitel
schlecht lesbare Kontraste
Informationen ausschließlich innerhalb von Bildern
unverständliche Navigation
fehlende Alternativtexte
nicht barrierearme Dokumente
unnötig komplizierte Kontaktwege
Ein vollständiges technisches Barrierefreiheits-Audit ist jedoch eine eigene Fachleistung. Auch die Übersetzung in Leichte Sprache sollte durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen und Prüfer*innen erfolgen.
5. Machtverhältnisse und Erzählperspektive
Ein Audit fragt nicht nur, ob bestimmte Menschen sichtbar sind.
Es fragt auch:
Aus wessen Perspektive wird die Geschichte erzählt?
Wer definiert das Problem?
Wer entwickelt die Lösung?
Werden Betroffene als Expert*innen ihres eigenen Lebens ernst genommen?
Profitiert die dargestellte Person oder Gruppe von der Veröffentlichung?
Wurde Zustimmung eingeholt?
Ist die Darstellung würdevoll und kontextgerecht?
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1. Briefing
Zu Beginn werden Ziel, Zielgruppen, Kontext, Medien und Fragestellungen geklärt.
2. Sichtung
Die Expert*in prüft beispielsweise Texte, Layouts, Bilder, Videos, Konzepte oder Kampagnenideen.
3. Einordnung
Auffälligkeiten werden nicht nur markiert, sondern nach Möglichkeit erklärt. So kann das Projektteam die Empfehlungen nachvollziehen.
4. Konkrete Empfehlungen
Das Audit enthält alternative Formulierungen, Hinweise zur Bildauswahl oder Vorschläge zur konzeptionellen Überarbeitung.
5. Gemeinsame Besprechung
Komplexe Punkte lassen sich häufig besser in einem Gespräch als in einer kommentierten Datei klären.
6. Überarbeitung und optionale Nachprüfung
Nach der Anpassung kann eine zweite Prüfung sinnvoll sein.
Was ein Diversity Audit nicht ist
Ein Diversity Audit ist:
kein universelles Zertifikat,
keine Garantie dafür, dass niemand Kritik äußert,
keine Rechtsberatung,
kein Ersatz für Beteiligung,
kein Ersatz für die Expertise betroffener Personen,
und keine schnelle Freigabe nach dem Prinzip „diversity approved“.
Es ist eine fachlich begründete Prüfung innerhalb eines lernenden Prozesses.
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Ein klassisches Lektorat prüft vor allem Sprache, Stil, Grammatik und Verständlichkeit.
Sensitivity Reading konzentriert sich häufig auf sensible Darstellungen und bestimmte Diskriminierungsperspektiven.
Ein Diversity Audit kann breiter angelegt sein und neben Texten auch Bilder, Gestaltung, Konzept, Zielgruppenlogik und Kommunikationswege betrachten.
Die Begriffe werden in der Praxis nicht überall identisch verwendet. Deshalb sollte im Angebot genau beschrieben werden, welche Materialien, Perspektiven und Leistungen enthalten sind.
Wie arbeitet TFMC?
Wir verbinden Diversity-Prüfungen mit dem kreativen Prozess.
Je nach Projekt prüfen externe Diversity-Expert*innen:
Texte und Botschaften,
Bildauswahl,
Kampagnenkonzepte,
Gestaltung,
Ansprache,
und mögliche Barrieren.
Dabei bleiben Verantwortlichkeiten transparent: Die kreative Entwicklung und die externe Prüfung sind miteinander verbunden, aber nicht dasselbe.
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Am besten früh genug, damit grundlegende Empfehlungen noch umgesetzt werden können. Eine zusätzliche Schlussprüfung vor Veröffentlichung kann sinnvoll sein.
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Das hängt von Materialmenge, Thema und gewünschter Tiefe ab. Einzelne Motive können wenige Stunden benötigen; umfangreiche Kampagnen oder Publikationen deutlich mehr.
Wie könnt ihr Fördermittel für Kommunikation einsetzen?
Kommunikationsleistungen können förderfähig sein, wenn sie nachvollziehbar zum Ziel eines geförderten Projekts beitragen. Statt lediglich „eine neue Website“ zu beantragen, sollten z.B Vereine erklären, welches gesellschaftliche Problem sie lösen möchten, welche Menschen sie erreichen und welche Wirkung die geplante Kommunikation entfalten soll.
Ob eine konkrete Ausgabe förderfähig ist, hängt immer von den Richtlinien des jeweiligen Programms ab.
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Abhängig vom Programm und Projekt können beispielsweise folgende Ausgaben berücksichtigt werden:
Kommunikations- und Zielgruppenstrategie
Kampagnenkonzeption
Corporate Design oder Projektgestaltung
barrierearme Informationsmaterialien
Website oder Projekt-Landingpage
Social-Media-Konzept und Vorlagen
Newsletter-Strukturen
Video, Fotografie oder Illustration
Übersetzungen, Untertitel oder Leichte Sprache
Workshops und Schulungen
Dokumentation und Veröffentlichung von Ergebnissen
Evaluation der Kommunikationsmaßnahmen
Entscheidend ist nicht nur, was gestaltet wird, sondern warum diese Maßnahme für das Projekt notwendig ist.
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Es gibt keinen einzelnen Fördertopf, der pauschal jede Vereinswebsite oder Kampagne finanziert. Programme fördern in der Regel ein inhaltliches Vorhaben, in dem Kommunikation eine begründete Maßnahme sein kann.
Ein aktuelles Beispiel ist das Mikroförderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Es unterstützt ehrenamtlich getragene Organisationen in strukturschwachen oder ländlichen Regionen. Nach aktuellem Stand können bis zu 1.500 Euro beziehungsweise bis zu 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben bewilligt werden. Bedingungen und Verfügbarkeit sollten vor jeder Antragstellung direkt geprüft werden.
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Bei vielen Förderprogrammen darf ein Projekt nicht begonnen werden, bevor eine Bewilligung oder ausdrückliche Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn vorliegt.
Zusätzlich können Vorgaben gelten zu:
Vergleichsangeboten
Vergabeverfahren
Eigenanteilen
förderfähigen Zeiträumen
Honorar- und Sachkosten
Dokumentationspflichten
Verwendungsnachweisen
Öffentliche Fördermittel unterliegen regelmäßig den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit, Transparenz und sparsamer Mittelverwendung. Die konkreten Vorgaben ergeben sich aus dem jeweiligen Förderbescheid und den Programmunterlagen.
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Nein. Entscheidend sind das Förderprogramm, das Projektziel und die Begründung. Eine Website ist eher förderfähig, wenn sie ein notwendiger Bestandteil eines inhaltlichen Projekts ist.
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Häufig nicht. Vor Beauftragung und Projektbeginn müssen die jeweiligen Richtlinien geprüft werden.
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Wir unterstützen bei der Entwicklung der Kommunikationslogik, der Leistungsbeschreibung und einer nachvollziehbaren Projektstruktur. Eine verbindliche Fördermittel-, Rechts- oder Steuerberatung ist damit nicht verbunden.

